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SUMMARY:Buchvernissage «Künstler\, Leib und Eigensinn» von Andreas Beyer
DESCRIPTION:Gratistickets [https://shop.kunstmuseumbasel.ch/de/guided-tours
 /7838?_ga=2.230817944.606947039.1664964769-671470501.1664964769]\\r\\nAuf 
 seiner Spurensuche nach der vergessenen Körperlichkeit der Kunst widmet s
 ich Andreas Beyer [https://kunstgeschichte.philhist.unibas.ch/de/personen/
 andreas-beyer/] in seinem neuen Buch »Künstler\, Leib und Eigensinn« [h
 ttps://www.wagenbach.de/buecher/titel/1350-kuenstler-leib-und-eigensinn.ht
 ml] umfassend dem Kampf der Künstler um\, mit und auch gegen den eigenen 
 Leib und dessen fundamentalen Einfluss auf das Werk. Andreas Beyer rehabil
 itiert die Kreatürlichkeit des Künstlers in der Kunstgeschichte und entf
 altet die leibhaftige Lebensform der alten Meister – mit aufschlussreich
 en Verweisen auf die Moderne und Jetztzeit. Trotz all ihrer üppigen Ansch
 auungswelten ist die Kunstgeschichte weitgehend Geistesgeschichte gebliebe
 n. Ein dringender Perspektivenwechsel auf das Wirken der Künstler und das
  Plädoyer für eine neue\, sinnliche Kunstgeschichte\, von einem Bildwiss
 enschaftler\, der »den Spagat zwischen Wissenschaft und sprachlicher Sch
 önheit« meistert (Portal Kunstgeschichte).\\r\\nAndreas Beyer studierte\
 , lehrte und erforschte Kunstgeschichte im In- und Ausland. Er war Direkto
 r des Deutschen Forums für Kunstgeschichte in Paris\, seit 2002 ist er Or
 dinarius für Kunstgeschichte an der Universität Basel. 2021 wurde er zum
  Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung gewählt. Zulet
 zt erschien: »Die Kunst – zur Sprache gebracht«\, Verlag Klaus Wagenba
 ch.\\r\\nGesprächsgast: Florian Illies [https://de.wikipedia.org/wiki/Flo
 rian_Illies] studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Er war Feuillet
 onchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und der ZEIT\, Verleger
  des Rowohlt Verlages\, leitete das Auktionshaus Grisebach und gründete d
 ie Kunstzeitschrift Monopol. Heute ist Florian Illies Mitherausgeber der Z
 EIT und freier Schriftsteller. Jüngst erschien »Die Liebe in Zeiten des 
 Hasses. Chronik eines Gefühls 1929-1939«\, S. Fischer Verlag.\\r\\nAus d
 em Buch vortragen wird Mario Fuchs [https://mariofuchs.com/]\, freischaffe
 nder\, mehrfach prämierter Schauspieler. Nach dem Schauspielstudium an de
 r Zürcher Hochschule der Künste 2012 war er am Schauspiel Frankfurt enga
 giert\, ab 2015 war er Ensemblemitglied am Theater Basel.\\r\\nKleiner öf
 fentlicher Apéro im Anschluss an die Veranstaltung.
X-ALT-DESC:<h2><strong><a href="https://shop.kunstmuseumbasel.ch/de/guided-
 tours/7838?_ga=2.230817944.606947039.1664964769-671470501.1664964769">Grat
 istickets</a></strong></h2>\n<p>Auf seiner Spurensuche nach der vergessene
 n Körperlichkeit der Kunst widmet sich <a href="https://kunstgeschichte.p
 hilhist.unibas.ch/de/personen/andreas-beyer/">Andreas Beyer</a> in seinem 
 <a href="https://www.wagenbach.de/buecher/titel/1350-kuenstler-leib-und-ei
 gensinn.html">neuen Buch »Künstler\, Leib und Eigensinn«</a> umfassend 
 dem Kampf der Künstler um\, mit und auch gegen den eigenen Leib und desse
 n fundamentalen Einfluss auf das Werk. Andreas Beyer rehabilitiert die Kre
 atürlichkeit des Künstlers in der Kunstgeschichte und entfaltet die leib
 haftige Lebensform der alten Meister – mit aufschlussreichen Verweisen a
 uf die Moderne und Jetztzeit. Trotz all ihrer üppigen Anschauungswelten i
 st die Kunstgeschichte weitgehend Geistesgeschichte geblieben. Ein dringen
 der Perspektivenwechsel auf das Wirken der Künstler und das Plädoyer fü
 r eine neue\, sinnliche Kunstgeschichte\, von einem Bildwissenschaftler\, 
 der »den Spagat zwischen Wissenschaft und sprachlicher Schönheit« meist
 ert (Portal Kunstgeschichte).</p>\n<p>Andreas Beyer studierte\, lehrte und
  erforschte Kunstgeschichte im In- und Ausland. Er war Direktor des Deutsc
 hen Forums für Kunstgeschichte in Paris\, seit 2002 ist er Ordinarius fü
 r Kunstgeschichte an der Universität Basel. 2021 wurde er zum Mitglied de
 r Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung gewählt. Zuletzt erschien:
  »Die Kunst – zur Sprache gebracht«\, Verlag Klaus Wagenbach.</p>\n<p>
 Gesprächsgast: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Florian_Illies">Flo
 rian Illies</a> studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Er war Feuil
 letonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung und der ZEIT\, Verle
 ger des Rowohlt Verlages\, leitete das Auktionshaus Grisebach und gründet
 e die Kunstzeitschrift Monopol. Heute ist Florian Illies Mitherausgeber de
 r ZEIT und freier Schriftsteller. Jüngst erschien »Die Liebe in Zeiten d
 es Hasses. Chronik eines Gefühls 1929-1939«\, S. Fischer Verlag.</p>\n<p
 >Aus dem Buch vortragen wird <a href="https://mariofuchs.com/">Mario Fuchs
 </a>\, freischaffender\, mehrfach prämierter Schauspieler. Nach dem Schau
 spielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste 2012 war er am Schausp
 iel Frankfurt engagiert\, ab 2015 war er Ensemblemitglied am Theater Basel
 .</p>\n<p>Kleiner öffentlicher Apéro im Anschluss an die Veranstaltung.<
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