BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Sabre//Sabre VObject 4.5.8//EN
CALSCALE:GREGORIAN
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Zurich
X-LIC-LOCATION:Europe/Zurich
TZURL:http://tzurl.org/zoneinfo/Europe/Zurich
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:19810329T020000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=3;BYDAY=-1SU
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:19961027T030000
RRULE:FREQ=YEARLY;BYMONTH=10;BYDAY=-1SU
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
UID:news446@kunstgeschichte.philhist.unibas.ch
DTSTAMP;TZID=Europe/Zurich:20230911T175617
DTSTART;TZID=Europe/Zurich:20230913T181500
SUMMARY:Gespräch mit der Künstlerin Andrea Büttner und Aden Kumler
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist kostenlos\, bei Interesse bitte hier [htt
 ps://shop.kunstmuseumbasel.ch/de/guided-tours/8019] anmelden\\r\\nSeit den
  frühen 2000er Jahren schafft die deutsche Künstlerin Andrea Büttner (*
 1972 in Stuttgart) Bilder zu Themen\, wie Arbeit\, Armut\, Scham und Forme
 n des Zusammenlebens sowie zu tiefen\, gesellschaftlichen Prägungen\, her
 vorgerufen durch Glaubenssysteme – seien sie von religiöser oder weltli
 cher Natur. Zur Sichtbarmachung dieser Themen verwendet sie eine grosse F
 ülle von künstlerischen Ausdrucksmitteln. Bekannt geworden durch grossfo
 rmatige Holzschnitte erweiterte Büttner ihre künstlerischen Medien seith
 er um eine Vielzahl. Dazu gehören\, nebst Holzschnitten und Radierungen\,
  unter anderem Bücher\, Glasobjekte\, Videoinstallationen und Textilien. 
 Andrea Büttners Ausstellungen sind raumgreifende «Erzählungen»\, die s
 ich den Besucher:innen Schritt für Schritt erschliessen. Die Schau im Kun
 stmuseum Basel mit dem Titel Andrea Büttner – Der Kern der Verhältnis
 se verknüpft verschiedene Erzählstränge: jene von Fürsorge in klöste
 rlichen Formen des Zusammenlebens mit denen der Zwangsarbeit im biodynamis
 chen Landbau während der Zeit der Nationalsozialisten. Ebenfalls verschr
 änkt sie die Darstellungstraditionen des öffentlichen Schämens mit den 
 Spuren des täglichen Einsatzes von Smartphones\, wie den Fingerabrücken 
 auf den Geräten. Büttners räumliche Erzählungen machen die Ambivalenze
 n innerhalb von etablierten (Halb)Wahrheiten auf sinnliche Weise erfahrbar
 . Andrea Büttners Werk wurde in den letzten Jahren von internationalen In
 stitutionen in Form von Einzelausstellungen präsentiert. So etwa im Hamme
 r Museum in Los Angeles\, in der Kunst Halle Sankt Gallen\, im Walker Art 
 Center in Minneapolis\, in der Tate Britain in London oder im MMK Museum f
 ür Moderne Kunst in Frankfurt a.M.
X-ALT-DESC:<p>Die Veranstaltung ist kostenlos\, bei Interesse bitte <a href
 ="https://shop.kunstmuseumbasel.ch/de/guided-tours/8019">hier</a> anmelden
 </p>\n<p>Seit den frühen 2000er Jahren schafft die deutsche Künstlerin A
 ndrea Büttner (*1972 in Stuttgart) Bilder zu Themen\, wie Arbeit\, Armut\
 , Scham und Formen des Zusammenlebens sowie zu tiefen\, gesellschaftlichen
  Prägungen\, hervorgerufen durch Glaubenssysteme – seien sie von religi
 öser oder weltlicher Natur. Zur Sichtbarmachung dieser Themen verwendet s
 ie eine grosse Fülle von künstlerischen Ausdrucksmitteln. Bekannt geword
 en durch grossformatige Holzschnitte erweiterte Büttner ihre künstlerisc
 hen Medien seither um eine Vielzahl. Dazu gehören\, nebst Holzschnitten u
 nd Radierungen\, unter anderem Bücher\, Glasobjekte\, Videoinstallationen
  und Textilien.<br /> Andrea Büttners Ausstellungen sind raumgreifende «
 Erzählungen»\, die sich den Besucher:innen Schritt für Schritt erschlie
 ssen. Die Schau im Kunstmuseum Basel mit dem Titel&nbsp\;<em>Andrea Büttn
 er – Der Kern der Verhältnisse</em>&nbsp\;verknüpft verschiedene Erzä
 hlstränge: jene von Fürsorge in klösterlichen Formen des Zusammenlebens
  mit denen der Zwangsarbeit im biodynamischen Landbau während der Zeit de
 r Nationalsozialisten. Ebenfalls verschränkt sie die Darstellungstraditio
 nen des öffentlichen Schämens mit den Spuren des täglichen Einsatzes vo
 n Smartphones\, wie den Fingerabrücken auf den Geräten. Büttners räuml
 iche Erzählungen machen die Ambivalenzen innerhalb von etablierten (Halb)
 Wahrheiten auf sinnliche Weise erfahrbar.<br /> Andrea Büttners Werk wurd
 e in den letzten Jahren von internationalen Institutionen in Form von Einz
 elausstellungen präsentiert. So etwa im Hammer Museum in Los Angeles\, in
  der Kunst Halle Sankt Gallen\, im Walker Art Center in Minneapolis\, in d
 er Tate Britain in London oder im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfu
 rt a.M.</p>\n\n
END:VEVENT
END:VCALENDAR
