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SUMMARY:Ritualisierte Praktiken: Formeln - Zeichen - Rezeptarien
DESCRIPTION:Das zweite Arbeitstreffen des wissenschaftlichen DFG-Netzwerks 
 „Wort – Wirkung – Wunder: Sprache und Macht in der Vormoderne zwisch
 en Religion\, Magie und Medizin“ widmet sich ritualisierten Praktiken. D
 abei spielen Bild- und Sprachzeichen\, denen eine transformierende Bedeutu
 ng zugeschrieben wird\, eine zentrale Rolle. Die Frage nach diesen wirkver
 ändernden Prinzipien\, die durch bestimmte Formeln\, Gebete\, Rezepte\, A
 rtefakte und vieles mehr evoziert werden\, steht im Mittelpunkt des Worksh
 ops. Besonderes Augenmerk wird auf pharmakologische Texte und Handschrifte
 n gelegt\, die in der Universitätsbibliothek Basel aufbewahrt werden\, da
 runter frühe volkssprachliche Zeugnisse des Althochdeutschen. Sie zeugen 
 von Praktiken des Wissenstransfers\, welche zugleich eine sprachlich ritua
 lisierte Performativität repräsentieren.\\r\\nProgramm [https://eikones.
 philhist.unibas.ch/fileadmin/user_upload/eikones/Programm_Ritualisierte_Pr
 aktiken__Theresa_Holler_.pdf]
X-ALT-DESC:<p>Das zweite Arbeitstreffen des wissenschaftlichen DFG-Netzwerk
 s „Wort – Wirkung – Wunder: Sprache und Macht in der Vormoderne zwis
 chen Religion\, Magie und Medizin“<br /> widmet sich ritualisierten Prak
 tiken. Dabei spielen Bild- und Sprachzeichen\, denen eine transformierende
  Bedeutung zugeschrieben wird\, eine zentrale Rolle. Die Frage nach<br /> 
 diesen wirkverändernden Prinzipien\, die durch bestimmte Formeln\, Gebete
 \, Rezepte\, Artefakte und vieles mehr evoziert werden\, steht im Mittelpu
 nkt des Workshops.<br /> Besonderes Augenmerk wird auf pharmakologische Te
 xte und Handschriften gelegt\, die in der Universitätsbibliothek Basel au
 fbewahrt werden\, darunter frühe volkssprachliche<br /> Zeugnisse des Alt
 hochdeutschen. Sie zeugen von Praktiken des Wissenstransfers\, welche zugl
 eich eine sprachlich ritualisierte Performativität repräsentieren.</p>\n
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