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SUMMARY:Wie Gott allmächtig wurde. Frühchristliche Gottesrede im Kontext 
 des römischen Imperiums
DESCRIPTION:«Alles Gewaltige heisst Gott.» (Menander) Die Verbindung von 
 Macht und Göttlichkeit ist eine religionsgeschichtliche Selbstverständli
 chkeit\, die sich auch im christlichen Glaubensbekenntnis abbildet: «Ich 
 glaube an Gott\, den Vater\, den Allmächtigen…» Diese unendliche Auswe
 itung göttlicher Macht ist in den frühesten christlichen Schriften keine
 swegs so breit belegt\, wie es zu erwarten wäre. Der Vortrag geht der Fra
 ge nach\, wo und warum die Rede von Gott als «Pantokrator» im frühen Ch
 ristentum bedeutsam wurde.\\r\\nAlle Vorträge der Ringvorlesung 2021 de
 r Aeneas-Silvius-Stiftung sind jeweils an einem Dienstag um 18.15 Uhr auf
  der Website der Aeneas-Silvius-Stiftung [https://aeneas-silvius.ch/] in F
 orm einer Aufzeichnung oder als Zoom-Vortrag zu verfolgen.
X-ALT-DESC:<p>«Alles Gewaltige heisst Gott.» (Menander) Die Verbindung vo
 n Macht und Göttlichkeit ist eine religionsgeschichtliche Selbstverständ
 lichkeit\, die sich auch im christlichen Glaubensbekenntnis abbildet: «Ic
 h glaube an Gott\, den Vater\, den Allmächtigen…» Diese unendliche Aus
 weitung göttlicher Macht ist in den frühesten christlichen Schriften kei
 neswegs so breit belegt\, wie es zu erwarten wäre. Der Vortrag geht der F
 rage nach\, wo und warum die Rede von Gott als «Pantokrator» im frühen 
 Christentum bedeutsam wurde.</p>\n<p>Alle Vorträge der&nbsp\;Ringvorlesun
 g 2021&nbsp\;der&nbsp\;Aeneas-Silvius-Stiftung sind jeweils an einem Diens
 tag um 18.15 Uhr auf der <a href="https://aeneas-silvius.ch/">Website der 
 Aeneas-Silvius-Stiftung</a> in Form einer Aufzeichnung oder als Zoom-Vortr
 ag zu verfolgen.</p>
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