Prof. Dr. Barbara Schellewald
Professur Ältere Kunstgeschichte
Trägerschaft

Barbara Schellewald

Philosophisch-Historische Fakultät

Departement Künste, Medien, Philosophie

Fachbereich Kunstgeschichte

Professur Ältere Kunstgeschichte

St. Alban-Graben 8
4051 Basel
Schweiz

Tel. +41 61 206 63 82
barbara.schellewald@unibas.ch


Philosophisch-Historische Fakultät

eikones – Zentrum für die Theorie und Geschichte des Bildes

Trägerschaft

barbara.schellewald@unibas.ch

Curriculum Vitae

Barbara Schellewald studierte Kunstgeschichte, Indologie, Klassische und Christliche Archäologie sowie Italienische Philologie an den Universitäten Heidelberg und Bonn, wo sie 1982 promoviert wurde. Nach einer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Marburg, einer Assistenz in Bonn und mehreren Forschungsaufenthalten in Süd- und Osteuropa habilitierte sie sich 1994 an der Universität Bonn. Im gleichen Jahr folgte sie einem Ruf nach Bonn als Professorin für Kunstgeschichte. Zuvor war sie an die Universität Leipzig berufen worden. Seit 2004 ist sie Ordinaria für Allgemeine Kunstgeschichte des Mittelalters an der Universität Basel.

Arbeitsschwerpunkte

  • Byzantinische Bildproduktion und -programmatik
  • Reliquien
  • Bild und Text-Relationen
  • Kulturtransfer zwischen Ost und West während des gesamten Mittelalters
  • Wissenschaftsgeschichte
Schellewald, B. (2019) «Die Freisinger Marienikone im Wandel - Ästhetischer Duktus, inhaltliche Akzentuierung und das Phänomen der Übermalung», in Bosselmann-Ruickbie, A. und Roll, C. (Hrsg.). Paderborn: Ferdinand Schöningh (Das Freisinger Lukasbild. Eine byzantinische Ikone und ihre tausendjährige Geschichte), S. 33-61.   
Schellewald, B. und Ganz, D. (Hrsg.) (2019) Clothing Sacred Scriptures. Berlin/Boston: De Gruyter.   
Schellewald, B. (2018) «Horst Hallensleben - Ein Leben für die Kunst des Ostens», in Kanz, R. (Hrsg.). Berlin: Deutscher Kunstverlag (Das Kunsthistorische Institut in Bonn. Geschichte und Gelehrte), S. 235-252.   edoc

Sprechstunde

Nach Vereinbarung mit Frau Jacqueline Dubach